+49 (0) 172 7260527 Mo - Fr: 10:00 - 16:00 info@ds-dentalshop.de

NAT - Naturgemäße Aufwachstechnik

nach Dieter Schulz

Kurstriologie:
Basiskurs: "Die Molaren" -> weiter lesen ...
Ergänzungskurs: "Die Prämolaren" -> weiter lesen ...
Finalkurs: "Die Frontzähne" -> weiter lesen ...

Das Ziel jeder Rekonstruktion ist die natürliche, störungsfreie Restauration des stomatognaten Systems, also auch die Wiederherstellung des von der Natur vorgesehenen oder vorgegebenen okklusalen Musters unserer Zähne.

Um dies zu erreichen, ist es notwendig, die individuellen Unterkieferbewegungen so genau wie möglich wiedergeben zu können. Dazu wird neben der Kenntnis um den tatsächlichen Bewegungsablauf eine Registriermethode benötigt, die möglichst alle individuellen Daten sammelt, ein Artikulatorsystem, das in der Lage ist, die tatsächlichen Unterkieferbewegungen in sämtlichen Freiheitsgraden zu simulieren, sowie ein Präparations - und Aufwachskonzept, das den natürlichen Vorgaben folgt.

Eine der kompliziertesten Regionen ist die Kontaktzone zwischen den Zähnen des Ober - und Unterkiefers. Die Zähne unterliegen einem sehr komplizierten, mechanischen Bewegungsablauf. In einem funktionierenden Zahnrelief ergeben sich bei den natürlichen Bewegungen der Zähne gegeneinander ganz bestimmte Bewegungsmuster. Diese wichtigen Informationen sind in den Aufzeichnungen der dentalen okklusalen Bewegungskoordinaten (Okklusaler Kompass ) festgehalten. Diese Koordinaten beinhalten einen internationalen Farbcode.

Jeder Funktionsrichtung ist eine bestimmte Farbe zugeordnet, die sich bei der "NATURGEMÄSSEN AUFWACHSTECHNIK" in den Wachsfarben widerspiegelt. So sollen die Farben nicht nur erzieherisch beim Modellieren wirken, sondern speziell auf die funktionelle Verantwortung der einzelnen Zahnsegmente hinweisen. Diese Analysen wiederholen sich in mehr oder weniger abgewandelter Form in jedem Segment und in jedem Zahn. Daraus ergibt sich ein Standard, der es ermöglicht eine korrekte

"reKonstruktion"

Kontakte in der statischen Okklusion und notwendige Freiräume in der Dynamik wieder herzustellen. Ein erstes Ziel ist die:

Konstruktionsmorphologie